Archiv des Autors: halle-saale

Danke, liebe Bremer!

Liebe Freunde,

ein ganz ganz großes Dankeschön an dieser Stelle an den Rotaract Club Bremen!

Unser liebes Mitglied Marie hat unsere Bremer Freunde vor einigen Wochen kontaktiert, nachdem sie auf deren schönes und individuelles Logo auf ihrer Internetpräsenz gestoßen war – die Bremer Stadtmusikanten treffen Rotaract. Michel Bertulies hat uns daraufhin dieses wunderbare, stadtbezogene Club-Logo entworfen:

Wir sind begeistert! Unsere fünf Türme, und unser Stadtwappen, abstrakt und doch mit Wiedererkennungswert umgesetzt!

Deshalb möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken, und ganz ausdrücklich einmal bei Michel Bertulies, dessen Kreativität und Können am Gestaltungsprogramm das Logo zu dem haben werden lassen, was es ist! Danke für deine Geduld und Zeit lieber Michel!

Unsere Bremer Freunde dürfen sich nun noch als Zeichen unserer Wertschätzung auf einige hallesche Besonderheiten freuen 🙂

Tanzen für den guten Zweck – 09.06.2018

Liebe Freunde,

am Samstag den 09.06.2018 ist es wieder soweit: wir tanzen für einen guten Zweck!

Dazu hat unser liebes Mitglied Katrina, eine versierte Tanzlehrerin, den Samstag mit einem bunten Programm gefüllt – von langsamem Walzer bis Partydance ist alles dabei!

 

Sagt Bescheid, wenn ihr mit uns tanzen wollt!

Für nähere Infos haben wir euch übrigens schon einmal einen Artikel zu dem Thema verfasst: Hier. 🙂

Wir freuen uns auf euch!

Vortrag: Autogenes Training

Liebe Freunde,

am 23. April hat uns die liebe Julia im Club einen Vortrag über Autogenes Training gehalten.

Sie entdeckte das Autogene Training bereits in ihrer Kindheit während einer Kur, und verfolgte diese Entspannungsmethode intensiver, als es auf ihr erstes juristisches Staatsexamen zuging. 

Julia hat uns dazu einige Literatur zum hineinschnuppern mitgebracht – gleich neben den Regalen gefüllt mit Weisheiten für „Selbstoptimierung“ gibt es in den meisten Bibliotheken auch eine Ecke für Literatur, die ganz der Entspannung und dafür nützlichen Techniken gewidmet ist. So gibt es neben dem autogenen Training beispielsweise auch noch die Progressive Muskelentspannung als Vertreter der populären Entspannungstechniken. Jede ist anders, und jeder kann für sich herausfinden und entscheiden, wobei er sich am wohlsten fühlt.

Julia hat uns einen Einblick in die Welt der Entspannungstechniken und der Faktors Stress gegeben, und uns auch auf unseren ersten Schritten des Autogenen Trainings begleitet, indem sie uns beibrachte, wie man eine solche Übung durchführt – auf das wir selbst üben können. Das autogene Training wird dabei in 3 Stufen gegliedert: die Grundstufe, die Mittelstufe und die Oberstufe. Dabei geht es im Groben um einen Moment der Ruhe, bei der in einer traditionellen Haltung und im Optimalfall zumindest ein Mal am Tag verschiedene Übungen im Geiste durchgegangen werden – angefangen bei „Ich bin ganz ruhig“ als Ruhetönung.

Menschen, die sich öfters Stress ausgesetzt fühlen, können von dieser Entspannungstechnik profitieren. Probiert es doch mal aus! 🙂

P.S.: Übrigens, die meisten Krankenkassen bieten Kurse fürs Autogene Training an, diese werden – nachdem man in Vorkasse gegangen ist – von der Kasse übernommen! Einfach mal nachfragen 🙂

Deckel Drauf gegen Polio!

Wusstet ihr, dass Plastikdeckel leben retten können? Es ist wahr, und wir von Rotaract versuchen gemeinsam mit dem Verein Deckel Drauf e.V. so viele Plastikdeckel wie möglich gegen Polio zu sammeln.

Worum geht es?

Immer noch erkranken in einigen Ländern der Welt Kinder an der unheilbaren Krankheit Poliomyelitis (Kinderlähmung). Afghanistan, Pakistan und Nigeria gehören dazu.

Das Projekt „Deckel gegen Polio“ wurde 2014 ins Leben gerufen und der gemeinnützige Verein Deckel drauf e.V. gegründet. Bundesweit kooperieren kommunale Entsorger und zahlreiche andere Sammelstellen mit den regionalen Rotary Clubs und unterstützen – koordiniert durch den Verein Deckel drauf e.V. – deren Initiative „End Polio Now“, damit kein Kind mehr an Kinderlähmung erkranken soll.

Wieso 500 Deckel?

500 Deckel werden benötigt, um eine Impfung zu finanzieren. Und die Bill & Melinda Gates-Stiftung spendet Rotary International für jeden gesammelten Euro weitere zwei Euro, so dass sich die Sammelinitiative nicht nur doppelt, sondern sogar dreifach lohnt.

Um welche Deckel geht es?

Um handelsübliche Schraubverschlüsse von Getränkeflaschen und Getränkekartons. Metallschraubverschlüsse, Kronkorken, Korkverschlüsse usw. gehören nicht in die Sammlung.

 

Bis heute wurden bundesweit 180 Mio. Deckel gesammelt. So konnten bisher ca. 360.000 Impfungen finanziert werden. Rotary International hat sich zum Ziel gesetzt, Polio-Viren bis Ende 2018 auszurotten. Auch wir sammeln schon fleißig.

Doch wir brauchen eure Unterstützung, um so vielen Kindern wie möglich helfen zu können! Sammelt Deckel und gebt sie bei uns ab! Alsbald folgen außerdem öffentliche Sammelstellen, dann ist eine Abgabe auch dort möglich 🙂

Vortrag: Musik im Alltag

Wir freuen uns über den ausführlichen Vortrag von unserem lieben Gast Johannes zum Thema „Musik im Alltag“, der Neugier auf mehr geweckt und durch zahlreiche Beispiele auch Laien in die komplexe Materie der Töne eingeführt hat!

Nach einer kurzen Einführung zum Thema Musik im Allgemeinen und einem interessanten Ausflug in die neueste Forschung im Bereich der Zoomusikologie widmete er sich im Hauptteil seines Vortrages dem „Audio Branding“.

Wer hier schon fragend die Augenbrauen hebt sei beruhigt: Der Begriff ist im Allgemeinen nur wenig bekannt.

„Audio Branding“ lebt gerade davon, nicht bewusst wahrgenommen zu werden. Es geht um Töne, Tonfolgen und Geräuschkompositionen, die wir als Verbraucher unterbewusst eingespielt bekommen und mit einer bestimmten Marke („Brand“) verbinden. Das Audio Branding soll es uns ermöglichen, ein Produkt auch mit unserem Gehörssinn zu erfassen. Ziel der Audio-Designer ist es dabei, dass diese Melodien uns hinsichtlich des Produktes positiv stimmen und wir ein bestimmtes Gefühl, das beim Hören provoziert wird, mit der Marke verbinden.

Das altbekannte Klingeln eines Nokia-Handys oder die einprägsamen Tasten- und Benachrichtigungstöne kommen da einem wohl noch am ehesten in den Sinn.

Doch Audio Branding umfasst weit mehr Aspekte unseres Alltages, als wir es uns vorgestellt hätten: Starke Motorengeräusch, die dem Gebrüll eines Löwen gleichen. Der entspannt-rauschende Gebirgsbach, der sich in der Küche nach Einschalten des Geschirrspülers ergießt. Das Zischen einer Bierflasche beim Öffnen, welches uns schon das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Und auch der männlich-herb klingende elektrische Herrenrasierer, der im krassen Gegensatz zum diskreten Geräusch des weiblichen Äquivalent steht.

Was wir nach seinem ausführlichen Vortrag und vieler unterhaltsamer Hörproben mitnehmen? Gespitzte Ohren! – die jetzt umso achtsamer auf Geräusche im Alltag reagieren und die Musik und den Marktwert hinter jedem Ton erkennen.

Vortragsabend: Japan Experience!

„Japan Experience“ – besser hätte man das Motto für diesen geselligen Abend nicht wählen können. Wir begrüßen unser Mitglied Katrina Glogger zurück von ihrem sechswöchigen Japanurlaub und staunen, welche Erlebnisse und Erfahrungen sie mit im Gepäck hat.

Thema des Vortrages waren dabei nicht nur die Eckdaten zu Japan, Interessantes zum Leben in Fernost, der Offenheit gegenüber Fremden und der den Japanern eigenen Zurückhaltung, wenn es um Emotionen und Privatangelegenheiten geht. Der Abend sollte Lust machen auf mehr und während sich die einen genüsslich an Sushi bedienten versuchte sich unser Mitglied daran, einen Obi (traditionelles japanisches Kleidungsstück das über dem bekannten Kimono getragen wird) irgendwie in Form zu bringen.

Weiter ging es zum interaktiven Teil des Vortrages: Einen Origami-Kranich falten lautete die Arbeitsanweisung. Sichtlich stolz waren wir alle, nachdem sich das Papier endlich zu etwas Erkennbarem formte. Einem waschechten Japaner stünden bei den krummen Faltlinien und den überflüssigen Knicken wahrscheinlich die Haare zu Berge – wir jedoch schätzen die schöne Erinnerung an diesen Abend und der ein oder andere wird beim Zurückdenken an die Verwirrung am Basteltisch wohl noch lange grinsen müssen.

Krönender Abschluss war eine Teezeremonie mit kurzer Einführung zum Thema „Tee zubereiten als Kunstform“. Verfolgt man die ruhigen Bewegungen der Teemeisterin, wie sie sich bedächtig jedem einzelnen Gegenstand zuwendet, bekommt man mal ein Gefühl dafür, was japanische Achtsamkeit überhaupt bedeutet: Erfüllung findet man auch in kleinen Dingen, wenn man sich derer nur mit genügend Geduld, Ruhe und Hingabe widmet.

Spätestens nach dem zweiten Glas Sake war das Eis dann gebrochen und eine gemütliche Atmosphäre lud ein zum Plaudern über das Leben in Japan, die japanische Mentalität und die Faszination, die viele beim Gedanken an Japan spüren.

Wir danken für den lehrreichen und unterhaltsamen Abend und hoffen es geht voran mit dem ambitionierten Ziel, die Japanischkenntnisse auszubauen. Vielleicht dürfen wir uns dann auf einen Vortrag zum Thema Japanische Sprache und Schrift freuen …

Kneipentour – kommt vorbei!

Liebe Freunde,

falls ihr es nicht schon auf Facebook oder anderswo gelesen habt – heute Abend um 19 Uhr startet unsere Kneipentour! Wir treffen uns im Anny Kilkenny und ziehen durch einige hallsche Pubs.

Ihr seid herzlich eingeladen – also kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!

Tanzen für einen guten Zweck und Babushka Adoption!

Unter der wunderbaren Leitung unseres Mitglieds Katrina konnten wir und zahlreiche Gäste letztes Jahr, in den Wänden des Tanzstudios Studio 4 in Halle, unsere Tanzkünste verbessern und das alles noch für einen guten Zweck!

Der Erlös ging an „Babushka Adoption“, die führende NGO in Kirgisistan mit der Mission, das Leben älterer Menschen in Kirgisistan zu verbessern, indem sie für Ihre finanzielle Sicherheit sorgen und ihre Rechte und Interessen vertreten. Ihr Zielgruppe sind vor allem ältere Menschen in harten Lebenssituationen, ohne genügend finanzielle Mittel und ohne nahe Verwandte, die sich um sie kümmern können. Die Stiftung organisiert Projekte mit und für ältere Menschen, um ihre Lebenssituationen auf lokaler und nationaler Ebene zu verbessern.

Mit unserem Tanzkurs konnten wir für zwei älteren Personen eine Patenschaft übernehmen und ihnen finanzielle Unterstützung für über ein Jahr bieten!

Auch dieses Jahr wird wieder ein Tanzkurs stattfinden um weiterhin für die finanzielle Unterstützung unserer Paten zu sorgen. Bleibt gespannt, macht mit!

KEM – Kauf-eins-mehr-Aktionen 2018!

Zuletzt im April 2017 durchgeführt soll es dieses Jahr wieder soweit sein – wir starten KEM-Aktionen!

KEM – was ist das? Dabei geht es um eine Sozialaktion, bei der wir in einem Supermarkt Lebensmittelspenden für den Kulturellen Kinderfreitisch der Franckeschen Stiftungen sammeln. Immer donnerstags zwischen 14 und 18 Uhr wird bei diesem Kinderfreitisch im Kinderkreativzentrum Krokoseum, ganz in der Tradition des Stiftungsgründers August Hermann Francke, gemeinsam gekocht und gebacken. Dabei kann sich jedes Kind einbringen, und jede Spende kommt unmittelbar den Kindern zugute.

Dabei geht es um Spenden wie Plätzchendekorationen, Konserven, Marmelade, Säfte und so weiter.

Jede Spende hilft!

Rotary-Entenrennen zum Laternenfest 2018

„Herr Doktor Kloebner! Also lassen Sie die Ente in Gottes Namen herein.” – Loriot

Nunmehr zum sechsten Mal in Folge werden der Rotary-Club Halle/Saale und der Rotary Club Georg-Friedrich-Händel Halle anlässlich des Laternenfests das beliebte Entenrennen organisieren. Wir werden sie dabei auch dieses Jahr wieder unterstützen und beim Entenverkauf mithelfen!

Der Erlös wird jedes Jahr gemeinnützigen Zwecken gespendet.

Im Jahre 2017 gingen die Einnahmen, über 12.000 Euro, an die Küchen des Beruflichen Bildungswerks e.V. Halle-Saalkreis, das das Projekt „Gesundes Frühstück“ für die Grundschulen Am Kirchteich, Kastanienallee, August-Hermann-Francke und Karl-Friedrich-Friesen mit Essen beliefert.

Bei dem Projekt „Gesundes Frühstück“ geht es darum, rund 1.000 Kindern aus sozial benachteiligten Familien in Neustadt und Silberhöhe ein gesundes Pausenbrot inklusive Obst und Gemüse zu ermöglichen und so die möglicherweise ansonsten mitgegebenen Softdrinks und Schokoriegel aus den Brotbüchsen zu verbannen.

Dieses Jahr wird vermutlich ein anderes soziales Projekt unterstützt – bleibt gespannt!